Für Ihr Kind nur das Beste?
Da gehen wir mit.
Für Zahnärztin Sarah Kühn mit Tätigkeitsschwerpunkt Kinderzahnheilkunde heißt das:
genau hinsehen, sich Zeit nehmen – und jedes Kind in seinem Tempo begleiten.
Denn Kinderzähne sind keine „kleinen Erwachsenenzähne“. Sie stellen eigene Anforderungen an Diagnostik und Behandlung – und brauchen gleichzeitig einen Umgang, der auf Kinder eingeht. Dieses Verständnis verbindet Sarah Kühn mit fundierter Expertise in der Kinderzahnheilkunde. Sie erklärt kindgerecht, geht auf Fragen ein und schafft eine Situation, die Ihr Kind nachvollziehen kann. So entsteht Schritt für Schritt Vertrauen – für Ihr Kind und für Sie.

Ab wann sollte Ihr Kind zum Zahnarzt?
Vielleicht fragen Sie sich, wann der richtige Zeitpunkt für den ersten Zahnarztbesuch ist. Gerade beim ersten Kind ist vieles neu – und genau dafür sind wir da. Unsere Empfehlung bei Kühn & Wüsthoff: früh. Am besten dann, wenn der erste Milchzahn durchbricht – meist zwischen dem 6. und 12. Lebensmonat.
Dabei geht es am Anfang weniger um eine Behandlung, sondern darum, Ihr Kind behutsam an die Situation zu gewöhnen. Es darf ankommen, schauen und Vertrauen fassen – ganz in seinem Tempo. Frühe Besuche helfen zudem dabei, die Entwicklung der Zähne von Anfang an im Blick zu behalten und mögliche Auffälligkeiten frühzeitig zu erkennen. Gleichzeitig bekommen Sie als Eltern Sicherheit im Umgang mit Zahnpflege und Gewohnheiten im Alltag.
Wenn Sie unsicher sind, sprechen Sie uns einfach an – wir nehmen uns gerne Zeit für Ihre Fragen.
Kleine Zähne, große Aufmerksamkeit.
Neben unseren allgemeinen Leistungen begleiten wir Kinder mit besonderen Themen –
immer angepasst an Alter, Bedürfnisse und ihr Tempo.
Kids-Prophylaxe & Ernährung
Gesunde Zähne beginnen im Alltag. Deshalb legen wir großen Wert darauf, Kinder früh spielerisch an eine gute Zahnpflege heranzuführen. Wir zeigen Ihrem Kind altersgerecht, wie Zähne richtig geputzt werden, und unterstützen Sie dabei, Routinen zu entwickeln, die im Alltag funktionieren. Auch Ernährung spielt eine wichtige Rolle – etwa im Umgang mit Zucker oder häufigem Naschen. Unser Ziel ist es, ein Bewusstsein für Zahngesundheit zu schaffen – ganz ohne Druck, dafür mit Verständnis und alltagstauglichen Impulsen.
Vollnarkose
Die Zahnbehandlung unter Vollnarkose stellt eine bewährte und sichere Möglichkeit dar, Kinder zu behandeln, die aufgrund von starker Zahnarztangst, besonderen Bedürfnissen oder eines umfangreichen Behandlungsaufwands nicht im wachen Zustand versorgt werden können. Dadurch können auch aufwendige Eingriffe schmerzfrei und in nur einer Sitzung durchgeführt werden. Vor der Behandlung findet eine ausführliche Aufklärung statt, bei der Eltern umfassend über die Narkose sowie den genauen Ablauf informiert werden.
Ein wesentlicher Vorteil der Vollnarkose besteht darin, dass das Kind keine belastenden Erinnerungen an die Behandlung entwickelt. Dies kann sich positiv auf zukünftige Zahnarztbesuche auswirken.
Lachgasbehandlung
Manche Kinder sind vor einem Zahnarztbesuch besonders aufgeregt oder unsicher. In solchen Situationen kann eine Behandlung mit Lachgas helfen, mehr Ruhe hineinzubringen. Lachgas wirkt entspannend und angstlösend. Ihr Kind bleibt dabei ansprechbar, fühlt sich aber gelassener und sicherer. So können notwendige Behandlungen deutlich stressfreier durchgeführt werden – für Ihr Kind und auch für Sie als Elternteil eine spürbare Entlastung.
Myofunktionelle Therapie (Balancer)
Zähne und Kiefer entwickeln sich nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel mit Atmung, Schlucken und Muskulatur.
Die myofunktionelle Therapie ist ein Behandlungsansatz, der darauf abzielt, grundlegende Funktionen wie die richtige Zungenposition, ein physiologisches Schluckmuster, beidseitiges Kauen und eine gesunde Nasenatmung zu fördern. Durch das bewusste Training (mithilfe sogenannter Balancer) und der einhergehenden Harmonisierung dieser Abläufe können Beschwerden positiv beeinflusst werden. Gleichzeitig unterstützt die verbesserte Funktion eine natürliche Anpassung der Zahnstellung.
Behandlung oraler Restriktionen (Zungenband / Lippenband)
Ein verkürztes Zungen- oder Lippenband kann verschiedene Auswirkungen haben – zum Beispiel beim Stillen, Sprechen oder bei der Entwicklung des Kiefers. Wir schauen genau hin, ob eine Einschränkung vorliegt und ob eine Behandlung sinnvoll ist. Falls notwendig, führen wir entsprechende Eingriffe behutsam und schonend durch. Dabei ist uns wichtig, Sie als Elternteil gut mitzunehmen und auch nach der Behandlung für Fragen da zu sein.
Unsere Maskottchen
Steht der erste Zahnarztbesuch bevor?
Dann kann es helfen, Ihrem Kind schon vorab zu zeigen, was es erwartet. Unsere Maskottchen begleiten den Besuch auf spielerische Weise – sie nehmen ein bisschen die Aufregung, erklären mit einem Augenzwinkern und sorgen dafür, dass sich Kinder schneller zurechtfinden.
Tilda ist die Ruhige im Bunde. Mit ihrer sanften und geduldigen Art sorgt sie dafür, dass sich auch vorsichtige Kinder gut aufgehoben fühlen. Sie drängt nicht, sondern gibt Raum, erst einmal anzukommen und alles in Ruhe zu beobachten. Gerade für Kinder, die Zeit brauchen, ist Tilda eine verlässliche Begleiterin – sie zeigt: Hier passiert alles Schritt für Schritt und in „meinem“ Tempo.
Kalle ist neugierig, frech und immer ein bisschen schneller als alle anderen. Er will alles sofort wissen, ausprobieren und entdecken. Mit seiner lebendigen Art bringt er Leichtigkeit in den Zahnarztbesuch und spricht besonders die Kinder an, die voller Energie sind. Kalle zeigt: Hier darf man Fragen stellen, lachen und einfach man selbst sein.
Pico bekommt alles mit. Er beobachtet genau, hört zu und hat eigentlich immer etwas zu sagen. Er hilft Kindern, Dinge zu verstehen und einzuordnen – oft genau in dem Moment, in dem Fragen entstehen. Mit seiner offenen Art macht er Mut, hinzuschauen und nachzufragen. Denn wer versteht, was passiert, fühlt sich gleich viel sicherer.